Wiederherstellungslaufwerk~

Hallo,
habe gerade ein Wiederherstellungslaufwerk auf einem 64 GB USB 3.0 Stick erstellt. Windows erstellt nur eine primäre aktive  32 GB FAT 32 Partition, alles drauf und ok. Aber der Rest des Sticks erscheint als "nicht zugeordnet" und ist nicht mehr nutzbar, warum?
 

Informationen zur Frage


Letzte Aktualisierung am 2 März, 2019 Aufrufe 378 Gilt für:

Hallo Karsten,

MS wird das so eingerichtet haben ,weil es sich um einen bootfähigen Stick handelt, der lediglich zur

Wiederherstellung des Betriebssystem dient. Erstelle Dir mit Hilfe des MCT ein Wiederherstellungslaufwerk,

da reicht ein 8 GB Stick, und verwende den anderen für zukünftige Sicherungen oder Images. Hier der Link:

https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10

Gruß

Richi50

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Gruß
Richi50
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Hallo, danke, aber...

mein Notebook stellt hier ca 11 gb her, mir ging es darum ggf den Auslieferungszustand wiederherstellen zu können. Auf dem frei bleibenden Platz wollte ich noch Installlationsdateien und Daten unterbringen, dann hätte ich alles zusammen um neu aufzusetzen. Also nahm ich einen 64 gb Stick. Windows hat den beim Einrichten des Wiederherstellungslaufwerks aber nur auf 32 Gb formatiert und mit Bordmitteln komme ich an den Rest nicht mehr ran. Habe allerdings externe Partitionierer noch nicht probiert. Frage: warum nutzt Windows nicht den gesamten Stick und wie mache ich den Rest zugänglich?

Danke

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Hallo Karsten,

ich weiß nicht warum Windows das so macht, aber jeder Notebookhersteller bietet normalerweise an, ein Recovery-

Stick oder eine DVD zu erstellen um im Notfall (z. B. Plattencrash) das Betriebssystem wiederherszustellen.

Desweiteren gibt es die Möglichkeit über Einstellungen > Update und Sicherheit > Wiederherstellung, das BS auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Wenn Du den bootfähigen Stick noch für weitere Daten nutzen willst, lege Dir

Ordner auf dem Stick an kopiere Deine Daten in selbige.

Gruß

Richi50

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Hallo,
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Hallo, würde gern wissen wie dein System dies bewerkstelliget hat. Habe dies auf meinem Lappi mit Windows 10 und auf meinem Surface 3 mit Windows 10 ausprobiert. Weder über Wiederherstellungslaufwerk herstellen, noch über MCT hat irgend etwas funktioniert.

vielleicht weiß einer von euch weiter.....

vielen dank im Voraus.

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habe gerade ein Wiederherstellungslaufwerk auf einem 64 GB USB 3.0 Stick erstellt. Windows erstellt nur eine primäre aktive  32 GB FAT 32 Partition, alles drauf und ok. Aber der Rest des Sticks erscheint als "nicht zugeordnet" und ist nicht mehr nutzbar, warum?

Erklärung: FAT32 begrenzt die maximale Partitionsgröße auf 32 GByte (siehe) *1

Der unpartitionierte Bereich kann unter Windows nicht genutzt werden, da dieses bei Removeable Medien nur eine Partition unterstützt.*2 Ich habe das Ganze am Rande in folgenden älteren Blog-Beiträgen mit behandelt.

http://www.borncity.com/blog/2015/12/29/usb-stick-wird-als-festplatte-angezeigt/

http://www.borncity.com/blog/2012/04/27/windows-8-to-go-probleme-bei-usb-sticks-ii/

http://www.borncity.com/blog/2011/11/10/partitionsprobleme-mit-der-datentrgerverwaltung/

Vielleicht wird das nun etwas transparenter.

*1) Zumindest gilt dies für die Windows-Bordmittel - mit Fremdtools ginge auch mehr.

*2) Unter Linux können auch mehrere Partitionen auf einem USB-Stick genutzt werden.

Blogs: http://www.borncity.com/blog /(Ger) - and - http://borncity.com/win/ (EN)

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habe gerade ein Wiederherstellungslaufwerk auf einem 64 GB USB 3.0 Stick erstellt. Windows erstellt nur eine primäre aktive  32 GB FAT 32 Partition, alles drauf und ok. Aber der Rest des Sticks erscheint als "nicht zugeordnet" und ist nicht mehr nutzbar, warum?

Erklärung: FAT32 begrenzt die maximale Partitionsgröße auf 32 GByte (siehe)

Der unpartitionierte Bereich kann unter Windows nicht genutzt werden, da dieses bei Removeable Medien nur eine Partition unterstützt. Ich habe das Ganze am Rande in folgenden älteren Blog-Beiträgen mit behandelt.

http://www.borncity.com/blog/2015/12/29/usb-stick-wird-als-festplatte-angezeigt/

http://www.borncity.com/blog/2012/04/27/windows-8-to-go-probleme-bei-usb-sticks-ii/

http://www.borncity.com/blog/2011/11/10/partitionsprobleme-mit-der-datentrgerverwaltung/

Vielleicht wird das nun etwas transparenter.

Danke erstmal für die schnelle Antwort, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich brauche ein Wiederherstellungslaufwerk auf einem USB Stick, damit ich das Original Image welches ich bei Microsoft passend zu meinem Gerät Herunter geladen habe auch nutzen kann. Da man ja nicht anders aus dem Insider Programm raus kommt. Leider habe ich nur 64GB USB Sticks im Haus. Ich weiß auch nicht, warum Microsoft das ganze immer noch nur auf Fat32 Datei Systeme begrenzt um als Installationsmedium genutzt zu werden. Sorry aber ich habe Langsam keinen Nerv mehr für Microsoft Produkte.

Wie gesagt, trotzdem ein dickes Dankeschön für die schnelle Antwort.

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Hallo,

evtl. lässt etwas mit einem Partitionierungsprogramm tricksen. Hier ein Link:

https://www.partitionwizard.com/download.html

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Erklärung: FAT32 begrenzt die maximale Partitionsgröße auf 32 GByte (siehe)


Danke erstmal für die schnelle Antwort, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich brauche ein Wiederherstellungslaufwerk auf einem USB Stick, damit ich das Original Image welches ich bei Microsoft passend zu meinem Gerät Herunter geladen habe auch nutzen kann. Da man ja nicht anders aus dem Insider Programm raus kommt. Leider habe ich nur 64GB USB Sticks im Haus. Ich weiß auch nicht, warum Microsoft das ganze immer noch nur auf Fat32 Datei Systeme begrenzt um als Installationsmedium genutzt zu werden. Sorry aber ich habe Langsam keinen Nerv mehr für Microsoft Produkte.

Das hat mit Nerv wenig zu tun - sondern imho mit technischen Randbedingungen.

Den technischen Grund für die 32-GByte-Grenze hatte ich im Link zum FAT32-Dateisystem genannt. Mehr geht bei FAT32 (mit Win Bordmitteln) nicht!

Der Grund, warum man nicht statt FAT32 auf NTFS geht: Ich tippe darauf, dass es ein UEFI-System ist. Und dort muss ein FAT32-Datenträger zum Booten des EFI-Laders genutzt werden, damit Windows installiert werden kann - ist eine MS-Design-Entscheidung. 

Ein Trick, wie man das umgehen könnte, wäre ein USB-Festplattenlaufwerk oder einen geeigneten USB-To-Go-Stick mit Fixed-Media-Bit, also ein Medium, das mehrere Partitionen zulässt. Dann könnte die EFI-Boot-Partition FAT und die Wiederherstellungspartition NTFS sein. Bei Rufus ist so etwas beschrieben (https://github.com/pbatard/uefi-ntfs) Habe ich aber selbst noch nie ausprobiert. Ich hoffe, es hilft weiter - damit bin ich aus dem Thread raus. 

BTW: Das Thema, um diesen Schlamassel zu umgehen, hieße Systembackup. Die Alternative stellen die OEMs in Form einer Wiederherstellungspartition auf der Festplatte bereit. 

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Das hat mit Nerv wenig zu tun - sondern imho mit technischen Randbedingungen.

Den technischen Grund für die 32-GByte-Grenze hatte ich im Link zum FAT32-Dateisystem genannt. Mehr geht bei FAT32 nicht!

Der Grund, warum man nicht statt FAT32 auf NTFS geht: Ich tippe darauf, dass es ein UEFI-System ist. Und dort muss ein FAT32-Datenträger zum Booten des EFI-Laders genutzt werden, damit Windows installiert werden kann. 

Ein Trick, wie man das umgehen könnte, wäre ein USB-Festplattenlaufwerk oder einen geeigneten USB-To-Go-Stick mit Fixed-Media-Bit, also ein Medium, das mehrere Partitionen zulässt. Dann könnte die EFI-Boot-Partition FAT und die Wiederherstellungspartition NTFS sein. Bei Rufus ist so etwas beschrieben (https://github.com/pbatard/uefi-ntfs) Habe ich aber selbst noch nie ausprobiert. Ich hoffe, es hilft weiter - damit bin ich aus dem Thread raus. 

BTW: Das Thema, um diesen Schlamassel zu umgehen, hieße Systembackup. Die Alternative stellen die OEMs in Form einer Wiederherstellungspartition auf der Festplatte bereit. 

Vielen Dank für diese Aufklärung, habe jetzt mal meinen Notfall Lappi aus der Versenkung geholt (6Jahre Alter  Packard Bell) dieser hat die gleiche Win10 Version wie mein Acer Laptop. Bei dem Packard hat das Windows eigene Tool "Wiederherstellungslaufwerk erstellen" funktioniert, trotz 64GB Stick. Meine Frage ist nur, Warum nicht auf einem 2 Jahre Alten Rechner bzw. Warum nicht auf meinem Surface? Alle genannten Geräte sind von der Build (Win10) auf dem Selben Stand.

Zum Systembackup.... werde das ganze mal Berücksichtigen ;)

Danke für die Tipps und wünsche noch einen angenehmen Abend.

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