Aktivierung geht verloren nach Image-Restore Windows 10 Pro 64

Mein System hat seit Monaten eine aktivierte digitale Windows 10 Pro-Lizenz.

Ich erstellte regelmäßig Systemabbilder mit Windows "Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)". Da das Zurückschreiben der erstellten Images seit Einführung der halbjährlichen Windows 10 Versions-Updates nicht mehr funktioniert, verwende ich zum Erstellen von Images das Programm Clonezilla Live. Alles ist nach dem Zurückschreiben von Images perfekt - nur nach zwei Tagen ist dann das Windows 10 Pro 64 System trotz vorhandener digitaler Lizenz nicht mehr aktiviert.

Die Windows Aktivierungs-Problembehandlung in der Windows 10 Pro Systemsteuerung zeigt an:

"Wir haben eine digitale Windows 10 Pro-Lizenz für dieses Gerät unter Windows 10 Pro gefunden. Um die Aktivierung mit dieser digitalen Lizenz vorzunehmen, müssen Sie Windows 10 Pro installieren".

   

Keine bisher bekannte Maßnahme hilft gegen diesen Aktivierungsfehler in der Windows Pro 64 1703 Version. Eine Aktivierung kann nicht durchgeführt werden. Nur nach einer Clean-Installation von Windows 10 Pro 64 Version 1709 war das System wieder dauerhaft aktiviert. Allerdings ist der Windows 10 Bug auch in der Version 1709 nicht ausgemerzt. Nach dem Zurückschreiben eines später neu erstellten 1709-Images war das System zwei Tage später wieder nicht mehr aktiviert.

Ein Betriebssystem, von dem ein funktionierendes Systemabbild nicht erstellt werden kann, ist für mich unbrauchbar.

Wird dieser Fehler noch in der Version 1709 beseitigt oder muss ich auf das nächste halbjährliche "Creators-Update" warten?

 

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Letzte Aktualisierung am 2 Februar, 2019 Aufrufe 687 Gilt für:

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Probiere bitte ein anderes Tool zum Erstellen der Images. Anscheinend ist das Image, was Clonezilla da erstellt, nicht ganz okay. Ein Cloning-Tool, welches keine sauberen Images erstellt, klingt für mich unbrauchbar. ;)
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Wenn ein unerwarteter Fehler aufgetreten ist, frage ich mich immer, welche Fehler erwartet wurden...

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Bernd Wolff:

Alles ist nach dem Zurückschreiben von Images perfekt - nur nach zwei Tagen ist dann das Windows 10 Pro 64 System trotz vorhandener digitaler Lizenz nicht mehr aktiviert.

Könnte es sein, dass du mit deiner Frage hier einfach meine alte Frage kopiert hast? :o)
https://answers.microsoft.com/thread/aaceea25-6088-47d0-832a-542c52793ccd
Die beiden Fragen gleichen sich teilweise wörtlich.
Wie du siehst, hatte ich das Problem damals so gelöst, indem ich 2-Euro-Billig-Keys für Win 10 Pro kaufte. Damit ließ sich das System wieder aktivieren.
Unter 1709 hatte ich es bisher einmal getestet, die Aktivierung blieb erhalten. Verwendeter Imager: Drive Snapshot. Allerdings ist der erneute Versuch nicht mehr ganz vergleichbar, denn durch den Win 10-Key hat das System ja jetzt eine Win 10-Key-basierte Aktivierung.

"Wir haben eine digitale Windows 10 Pro-Lizenz für dieses Gerät unter Windows 10 Pro gefunden. Um die Aktivierung mit dieser digitalen Lizenz vorzunehmen, müssen Sie Windows 10 Pro installieren".

Offensichtlich wird das rückgesicherte System nicht mehr als Win 10 Pro akzeptiert. Dann wäre der alte üble Windows-Bug immer noch aktiv.

Ein Betriebssystem, von dem ein funktionierendes Systemabbild nicht erstellt werden kann, ist für mich unbrauchbar.

Völlig richtig, aber nicht nur für dich, für alle. Wenn sich das System nicht mehr sichern und rücksichern ließe, wäre es unbrauchbar. Du solltest das an MS rückmelden.

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Ingo Böttcher [Insider, MVP]:

Probiere bitte ein anderes Tool zum Erstellen der Images. Anscheinend ist das Image, was Clonezilla da erstellt, nicht ganz okay.

Was soll denn ein Imager bei der sektorweisen Sicherung und beim Rückschreiben von C: falsch machen? C: wird durch eine vorige Version ersetzt und das wars.

Ein Cloning-Tool, welches keine sauberen Images erstellt, klingt für mich unbrauchbar. ;)

Das Problem hatten User mit den unterschiedlichsten Image-Programmen weltweit. Die sollen plötzlich alle eine Partition nicht mehr sichern und rücksichern können? Wohl kaum.
Nö, seit 1703 ist bei Microsoft gewaltig was faul. Siehe meinen alten Thread. Ich hatte ja testweise dem rückgesicherten System mal die Verbindung zu den MS-Servern gekappt und nun blieb die Aktivierung erhalten. Die Server schlagen also wohl von außen her zu und deaktivieren dir einfach mal dein Windows nach einer Rücksicherung. Vor 1703 war das in keiner Version jemals ein Problem. Es haben also wohl kaum die Imager plötzlich das Erstellen von Images verlernt.

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Was soll denn ein Imager bei der sektorweisen Sicherung und beim Rückschreiben von C: falsch machen? C: wird durch eine vorige Version ersetzt und das wars. 

Woran sollte Windows eine Kopie erkennen, wenn sie wirklich 1:1 wäre? 

Einziger Punkt wäre, dass der Aktivierungsserver möglicherweise mit dem System immer wieder eine laufend hochgezählte ID austauscht. Wird ein älteres Image zurückgespielt, ist die ID dort älter als auf dem Aktivierungsserver und die Aktivierung wird abgelehnt. Das wäre jetzt reine Mutmaßung. Und die Frage ist auch, warum sich das grad mit 1703 geändert haben soll. 

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Ingo Böttcher [Insider, MVP]:

Was soll denn ein Imager bei der sektorweisen Sicherung und beim Rückschreiben von C: falsch machen? C: wird durch eine vorige Version ersetzt und das wars. 

Woran sollte Windows eine Kopie erkennen, wenn sie wirklich 1:1 wäre? 

Das habe ich mich auch schon gefragt. Wenn ich den Grund für die Deaktivierung kennte, wäre ich froh. Wie gesagt, ohne Verbindung zu den MS-Servern fühlt sich das rückgesicherte Windows pudelwohl und bleibt aktiviert. Würde man es hingegen auf fremde Hardware zurück sichern, würde es sich eh sofort von selbst deaktivieren.

Einziger Punkt wäre, dass der Aktivierungsserver möglicherweise mit dem System immer wieder eine laufend hochgezählte ID austauscht. Wird ein älteres Image zurückgespielt, ist die ID dort älter als auf dem Aktivierungsserver und die Aktivierung wird abgelehnt. Das wäre jetzt reine Mutmaßung.

Das wäre allerdings grober Unfug, wenn es so gehandhabt würde. Ich hatte damals testweise eine am Vortag erstellte Sicherung zurück geschrieben, das System blieb aktiviert. Später dann mal eine 2 Monate alte Sicherung - nach zwei Tagen schlug die Deaktivierung zu. Wieder Rücksicherung, wieder nach zwei Tagen....

Und die Frage ist auch, warum sich das grad mit 1703 geändert haben soll.

Evtl. hat sich in Windows selbst nichts verändert, sondern auf der Server-Seite? Die Sache ist jedenfalls irre. Mit dem Win 10-Key passiert es mir derzeit nicht mehr und der Imager macht alles wie immer. Liegt also nicht am Sicherungsprogramm.

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Ich habe jetzt einen Windows 10 Pro CD key erworben und werde ein neues System aufsetzen und mit dem key aktivieren. Hoffentlich ist dann der  Windows-Aktivierungsfehler-Spuk nach dem Zurückschreiben von Systemabbildern beendet, der bei Verwendung der gültigen digitalen Lizenz nach zwei Tagen regelmäßig auftritt.

    

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Bernd Wolff:

Ich habe jetzt einen Windows 10 Pro CD key erworben und werde ein neues System aufsetzen und mit dem key aktivieren.

Oder das deaktivierte System mit diesem Key neu aktivieren. Neu installieren kann man ggf. immer noch.

Hoffentlich ist dann der  Windows-Aktivierungsfehler-Spuk nach dem Zurückschreiben von Systemabbildern beendet, der bei Verwendung der gültigen digitalen Lizenz nach zwei Tagen regelmäßig auftritt.

Wäre nett, wenn du berichten könntest, ob es so nun klappt oder weiterhin die Deaktivierung nach einer Rücksicherung zuschlägt.
Hier scheint es vorerst zu klappen. Ich hatte am Patch-Day dieses Monats vorher mal ein vier Wochen altes Image zurück gesichert, dann die Updates gezogen. Bisher ist keine Deaktivierung erfolgt, scheint zu halten.

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Noch mal zu deiner Mutmaßung: an einem Gerät vor zwei Wochen ein vier Wochen altes Image zurück geschrieben - keine Deaktivierung.
An einem anderen Gerät vorgestern testweise ein zwei Monate altes Image zurück geschrieben.  Heute, also wieder nach genau zwei Tagen, wieder deaktiviert. Der Win 10-Key wird auch nicht mehr akzeptiert. Da hat sich also nicht wirklich etwas geändert.
In der Registrierung war bisher neben dem generischen Key für Pro immer auch der gekaufte Win 10 Key zu sehen, dieser ist nun weg und an seiner Stelle steht plötzlich ein unbekannter Key, den ich noch nie gesehen habe. Nach der Rücksicherung wurde der gekaufte Key gestern aber noch von slmgr /dlv angezeigt. Heute wird von slmgr der neue unbekannte Key angezeigt und Lizenzstatus ist auf "Benachrichtigung".
Aktiverung mit dem gekauften Key ist gescheitert, laut Hotline wegen Überschreitung der zulässigen Anzahl der Aktivierungen. Nun ja, wenn man nach jedem Image-Restore neu aktivieren muss, ergeben sich jede Menge Neuaktiverungen...
Die Aktivierungs-Hotline hat mir nun einen neuen Key für Win 10 Pro zugeteilt, damit ist die Aktiverung jetzt vorerst mal wieder da. Mal sehen, wie es sich mit diesem Key künftig weiter entwickeln wird, ich werd's weiter testen. Die Sache verdient es auch, dass sie in der Fachpresse mal größere Wellen schlägt. Ich werde mal mit Heise & Co. Kontakt aufnehmen.

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Nenne doch bitte mal den ersten und den letzten Teil des unbekannten Keys. 

Dass sich Keys nicht beliebig oft nutzen lassen, ist ja jetzt nicht neu. Der Normalmensch nutzt eine Imagerücksicherung ja auch nur in Notfällen - im Idealfall also nie. 

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Nenne doch bitte mal den ersten und den letzten Teil des unbekannten Keys. 

6C3Q3-.....-WB6GC
Ich habe den obigen vom MS-Server generierten Key im Web in Blocked-Key-Listen gefunden. Fragt sich, wie sowas plötzlich zustande kommt, wenn am Vortag an dessen Stelle noch der normale Key für Win 10 Pro zu sehen war: ......YWRJ2
Der MS-Server treibt ein seltsames Spiel.
Nach der Hotline-Aktion ist nun nur noch der generische -3V66T-Key zu sehen, kein Win 10-Key mehr sichtbar. Damit ist dann wieder der Stand eines reinen Upgrade-Systems gegeben und der Zirkus kann beim nächsten Image erneut beginnen.

Dass sich Keys nicht beliebig oft nutzen lassen, ist ja jetzt nicht neu.

Macht man auch nicht, sofern man durch Microsoft-Bugs nicht plötzlich dazu gezwungen wird. Der Deaktivierungs-Zirkus begann mit Win 10 1703 bzw. zum Zeitpunkt des Erscheinens von 1703. Während sämtlicher Vorgänger gab's sowas noch nie.

Der Normalmensch nutzt eine Imagerücksicherung ja auch nur in Notfällen - im Idealfall also nie.

Ich nutze es ständig, man kann damit z.B. in 2 Minuten die Zustände irgendwelcher Tests perfekt zurücksetzen. Weiterhin ist die laufende Installation zwischen den Patchdays nur eine Art Sandbox. Vor jedem monatlichen Windows-Update schreibe ich kurz das Image des letzten Patch-Day zurück, womit dann sämtlicher erwünschter und unerwünschter Müll des Vormonats restlos verloren geht.
Ist aber wurscht, die Aktivierung darf auch dann nicht verloren gehen, wenn ein ONU einmal im Leben ein Image zurück schreibt. Wenn Windows sich nicht mehr sichern und rücksichern lässt, ist es unbrauchbar geworden, wie der OP schon schrieb. Oder man wird abgebrüht und betreibt es einfach unaktiviert.

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